Fahrrad/MTB

Kopfsache: Lupine SL-A als Helmlampe

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Diese Idee geistert schon lange in meinem Kopf rum, da das tägliche Anbringen und Abnehmen am Lenker doch ziemlich müßig ist. Der Vorbau ist ziemlich verwinkelt, Leitungen/Bremskabel im Weg und den Akku muss man ja auch noch irgendwo anbringen. Und meine Lupine Neo ist rotationssymetrisch, was andere Verkehrsteilnehmer deutlich blendet. Nur: Die Lupine SL-A gibt es nur mit Festmontage oder Schnellspanner, eine Helmmontage ist nicht vorgesehen. Ist ja bei einer Lampe mit StVO-Zulassung auch nicht verwunderlich. Das hindert mich aber nicht daran, es trotzdem zu versuchen… 😛

 

Die Betty-Halterung bietet zwar genug Platz & Abstand, allerdings stellt das Design der Arme ein Problem dar: Durch die Form der Montagepunkte der SL-A wird eine Schwenkung nach oben verhindert. Man braucht also das klassische Design des Piko/Neo-Halters.

 

Der Wilma-Halter ist exakt gleich breit, aber wesentlich höher. Das bietet für das Kabel mehr Platz. Beim Piko/Neo-Halter wird es nämlich im nötigen Schwenkbereich am Helm gequetscht.

 

Durch die Länge ist es einfacher, die Arme auf die benötigte Breite aufzubiegen und die SL-A festzuschrauben. Der Rest ist “Business as usual”. 😉

 

Für die kalte Saison hat sich mein Vaude Raincover bewährt. Die kleinen Einschnitte für die Arme stellen kein Problem dar.

 

An der Rückseite sitzt wie gehabt der 3,5 Ah Smartcore, der auch als Rücklicht fungiert. Alles in allem funktioniert die SL-A als Helmlampe erstaunlich gut! 😎

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