Computer

Mit dem zweiten sieht man besser: Asus VG279Q

Nach etlichen Jahren mit meinem bewährten Asus VN279QLB wurde es aus mehreren Gründen Zeit für ein Upgrade. Zum einen benutze ich meinen PC primär zum Zocken und nur sekundär für Fotobearbeitung. Gerade bei FPS-Spielen mit schnellen Bewegungen (z.B. Doom, Warframe, Far Cry 3 & 4) bemerkt man beim VN279 doch die Grenzen des TN-Panels. Gerade bei Schwenks der Spielerfigur oder bei Videos sieht man horizontales Tearing. Da mein PC-Setup mit dem AMD FX-9370 und der XFX R9 Fury X auch heutzutage noch durchaus potent ist, sah ich da erstmal keinen Handlungsbedarf – wohl aber beim Monitor. 😉

Der zweite Grund ist schlichtweg Mobile Working (don’t call it “home office”!), wo zwei Monitore ganz simpel Pflicht sind. Mit einem Monitor + Laptopbildschirm kam ich jedenfalls nicht zurecht.

Also waren die Parameter festgelegt: Schneller Gaming-Monitor, 27″ wegen Dual-Monitor-Setup und wenn möglich von Asus. Nach einigen Tagen auf Prad.de fiel die Wahl dann doch auf den Monitor mit dem IPS-Panel: Asus VG279Q

 

Anschlussseitig nicht überraschend: VGA sucht man vergebens, es gibt wenig verwunderlich nur noch digitale Anschlüsse.

Für mich aber neu: Das Bedienkonzept! Es gibt zwar dedizierte Taster, aber das Menü bedient man ausschließlich mit dem 5-Wege-Joystick. Das ist genial einfach und einfach genial! 😎

 

Erster Test mit dem VN279 auf der rechten Seite. Später hab ich den dann doch wieder nach links verfrachtet, da ja beim VG279 die Bedienelemente auf der rechten Seite sind… 😛

 

Das OSD ist rech übersichtlich strukturiert und dank des Joysticks gut bedienbar. In Windows und in Spielen läuft der VG279 mit 144 Hz und TraceFree 80.

 

Auf der linken Seite ist es auch wegen der Spiegelungen der Fenster besser. Auf dem alten VN279 läuft die aquacomputer aquasuite mit Daten vom OCTO und dem internen Hardwaremonitor. So hat man bei der Sommerhitze die Temperaturen gut im Blick. Auf den Bildern hatte ich 27°C Raumtemperatur (“Gehäuse unten”), aktuell beim Schreiben dieser Zeilen sind es etwas über 30°C. Dank der vielen Lüfter von bequiet bleibt aber alles gut im Rahmen und klingt dabei nicht wie ein Jet kurz vorm Abheben… 😆  😛

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.