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Es werde Licht: Brennstuhl HL1000A

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“Wer gut sehen will der braucht ordentlich Licht” heißt ja bekanntlich eine alte Handwerker-Weisheit. Nach viel zu langer Zeit bin ich letztens auf die Idee gekommen, mir doch endlich mal eine mobile LED-Stableuchte zu kaufen. Diese kleinen Kraftpakete sind vielfältig einsetzbar und nicht nur auf die Werkstatt begrenzt. Wichtig für mich ist eine breite diffuse Ausleuchtung und verschiedenste Anbringungsmöglichkeiten. So ein Teil hätte ich schon beim Umbau vom PC-Gehäuse gebrauchen können… 😛

Nach etwas Suchen auf Amazon habe ich mich dann letztendlich für die Brennstuhl HL1000A entschieden.

 

Ausgepackt macht die Leuchte einen robusten Eindruck, was auch an den nicht gerade leichten 458g Gewicht liegt. Das Gehäuse ist von einer dicken Gummischicht umgeben, was für den harten Werkstattalltag sicher nicht verkehrt ist. Auf diesen Einsatzzweck deuten auch 3 Magnet-Flächen, ein Hängehaken und ein mehrfach verstellbarer Magnetfuß hin.

 

Auf der Rückseite befinden sich auch die Ladestandanzeige, Schaltknopf und USB-Ladebuchse.

 

Neben der Hauptleuchte gibt es auch an der Stirn eine kleinere LED für längere Leuchtzeiten. die Werte sind beeindruckend:

-Hauptleuchte: 1000 Lumen (10 W) / dimmbar 10 – 100%

-Stirnleuchte: 200 Lumen (2 W) / bis zu 24h Leuchtdauer

-Akku: 3,7 V / 4400 mAh Li-Ion

 

Gute Lichtverteilung ist wichtig. Die Stirnlampe ist schon gut, aber die Hauptleuchte hat einen krassen Ausleuchtungswinkel! Vertikal würde ich es auf sagenhafte 170° schätzen, horizontal sind es immerhin noch etwa 110°. Damit wird jeder Raum adäquat erhellt! 😎


Für den Alltag braucht es nicht unbedingt so ein Monstrum für die Werkstatt, weswegen ich mir mal so eine günstige China-Lampe mit bestellt habe. Die Coquimbo LED Arbeitsleuchte hat einen mehrfach verstellbaren Kopf mit Stab-LED und einer kleinen Stirn-LED. Klar wirkt sie billiger, aber sie ist leichter und reicht für den Alltag vollkommen aus. 😉

 

Magnetfuß und Haken sind eher als sind-halt-da-sollte-man-aber-nie-nutzen-Features zu sehen. Erstens ist der Magnet echt schwach und zweitens steht der Gehäuse-Plastikrand direkt auf – Kratzer auf der Oberfläche sind also vorprogrammiert. Geladen wird wie üblich über den USB-Port.

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