Neben Fotografie und Radfahren habe ich “natürlich” noch ein weiteres teures Hobby: RC-Modelle. Angefangen hat alles 2003 mit einem Monstertruck, dem Traxxas E-Maxx. Seitdem ist ein buntes Sammelsorium an Modellen dazu gekommen, von Stadium-Trucks über Koax-Helis zu diversen Fliegern. Auch ein Airboat und ein Luftkissenboot waren dabei. Jaja, die wilde Zeit… 😉 😛

Die folgende Auflistung ist nicht chronologisch, sondern eher nach Typ geordnet:

 

2003: Traxxas E-Maxx

Dieses Jahr starteten die elektrischen Monstertrucks so langsam richtig durch mit guten Fahrwerken und brauchbaren Antrieben. Der Traxxas E-Maxx war einer der Vorreiter der elektrischen Welle und begeisterte schnell mit seinen 8 Federdämpfern. Der limitierende Faktor war damals ganz klar die Akku-Technik gewesen, die NiMH-Akkus hatten einfach nicht die nötige Energiedichte – und LiPo-Akkus mit Brushlessmotoren waren noch noch lange kein Thema.

Abgesehen davon habe ich den Truck echt viel umgebaut – im Laufe der Zeit dürften so 8 verschiedene Versionen zusammen gekommen sein… 😉

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Statt “höher schneller weiter” war ich damals eher auf dem “mehr Grip”-Trip gewesen und setzte den E-Maxx eher als Crawler ein. Als erstes legte ich mir die Reifen vom HPI Savage zu, welche deutlich weicher waren als die originalen Reifen des E-Maxx. Ziemlich schnell beschnitt ich das Profil, um noch mehr Grip rauszuholen.

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2004: Jumbo Maxx Tractor (Jumbo Kongs)

Der erste größere Umbau verwendete ein verlängertes Chassis und die gigantischen Jumbo Kongs als Reifen. Diese waren zwar besser von der Auflagefläche und Grip her, allerdings war der Stress auf die Antriebsachsen gewaltig – da hat man sich schnell mal eine Achse abgedreht…

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2004: Jumbo Maxx Flexx (Jumbo Kongs)

Als nächste Evolutionsstufe baute ich ein Knickgelenk in die Mitte ein, um mehr Verschränkung zu haben. Außerdem verwendete ich zwei Vorderachsen, um auch die Hinterachse lenkbar zu gestalten. Fuhr sich gar nicht mal so schlecht für so eine wilde Kreation… 😉

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2005: E-Maxx 8×8 X2

Mehr Räder, mehr Grip! Im Prinzip habe ich da nur zwei E-Maxx am Heck mit einem Knickgelenk verbunden. Die erste und die letzte Achse waren lenkbar, so war der Wendekreis erstaunlich gering für so eine lange Fuhre.

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2006: E-Maxx 8×8

Fasziniert von den 8 Rädern wagte ich mich dann an einen “richtigen” 8×8, also mit zwei gelenkten Vorderachsen. Im Prinzip gab es vier Varianten: Die erste lange Version mit einem Getriebe wurde dann später noch eingekürzt. Danach erfolgte der Umbau auf zwei Getriebe und auch diese Version wurde später noch gekürzt. Als Antrieb kamen zwei LRP Truck Puller 7,2V zum Einsatz, welche mit 14,4V betrieben wurden (deswegen die Lüfter). Die Getriebe blieben mit je einem Servo schaltbar, die Fuhre hatte also weiterhin zwei Gänge. Das Gewicht lag so bei etwa 8,5kg.

Der Grip des E-Maxx 8×8 war phänomenal! Es gab im Wald oder in der Sandgrube kaum eine Steigung, wo er nicht rauf kam. Das hatte zum einen sicher mit den Reifen zu tun, zum anderen waren aber auch alle vier Differenziale gesperrt  (Spool). 😉

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2004: Carson Lightning

Japp, einen kleinen Abstecher in die Nitro-Welt habe ich auch gemacht. Das Modell hat mir zwei Sachen gelehrt: Heckantrieb ist bei einem RC-Modell kaum kontrollierbar. Und Elektroantrieb liegt mir eher… 😉

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2006: Kyosho PureTen Alpha 3

Bisher war ich eher in der Offroad-Welt unterwegs gewesen, aber mit dem Modell hier schnüffelte ich ein bißchen bei den Asphaltrennern. Ging ganz gut ab, allerdings hatte die Lenkung zuviel Spiel.

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2003: Kyosho Blizzard EV

Japp, auch eine Pistenraupe hatte sich mal in meine Sammlung verirrt. Das Teil hatte einen Elektromotor und tatsächlich zwei Scheibenbremsen zum lenken. Das Schneeschild hatte ich damals selbst gebastelt.

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2004: Lesro-Models Airboat

Ich habe keine Ahnung, wie ich auf diese Kuriosität gestoßen bin. Aber die Verbindung von einem Boot mit einem Flugzeugantrieb war schon ziemlich ungewöhnlich bzw eher bekannt von den amerikanischen Sumpfbooten mit den riesigen Propellern als Antrieb. Das Airboat als Neuauflage mit GFK-Rumpf und Bruhlessantrieb wäre sehr interessant… 😉

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2004: Veroma-Modellbau Luftkissenboot

Japp, auch von Luftkissenbooten gibt es Modelle. Das hier hatte einen Hubmotor, der auch gleichzeitig die Schürze mit aufgeblasen hat. Ein drehbarer Impeller hat dann für Schub und Richtungsänderung gesorgt. Damals wie heute war das Modell eindeutig mit zuwenig Power ausgestattet.

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2005: Tamiya TLT-1 Rockbuster / BMV-style Crawler

Als kleine Kuriosität legte ich mir dieses Modell zu. Im Originalzustand offroad unbrauchbar, so landete es schnell auf dem Dachboden. Später baute ich mit den Achsen einen BMV-style Crawler, der als Chassis zwei Stäbe aus Federstahl hat. Das ist relativ simpel und bietet vor allem einen sehr niedrigen Schwerpunkt. Als Getriebe kam eins von Axial zum Einsatz.

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2006: Tamiya TB-02 Drifter

Durch Zufall bin ich auf die Kultur der RC-Drifter gestoßen und war sofort begeistert. Im Prinzip kann man jedes Asphalt-Chassis mit speziellen Rädern zum Drifter umrüsten. Als Antrieb reicht dann auch ein normaler Motor. Hat ziemlichen Spaß gemacht, auch der Zusammenbau des Chassis (wie bei Tamiya üblich ein Bausatz) war interessant.

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2008: Traxxas Slash

Das Modell soll an die TORC Stadium Trucks erinnern und hat auch nur Heckantrieb – bei einem Modell ziemlich schwierig zu fahren. Das Modell hat mir aber trotzdem viel Spaß gemacht, da man vorbildgerecht auch gute Sprünge hinlegen konnte, dem Federweg sei Dank. 😉

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2011: Traxxas E-Revo VXL 1:16

Das kleine Ding hatte mich schon lange gereizt, da es die Fahrwerkstechnik des großen Revo im kleinen Maßstab einsetzte. Allerdings stellte ich auch schnell fest, daß das Fahrwerk einiges an Tuning benötigte. Z.B. waren alle Kugelgelenke aus Plastik und die Achsträger waren auch nicht einstellbar – entsprechend schnell hat da alles gewackelt. Kurz gesagt hatte der Kleine mit all den Tuning-Teilen den Wert eines großen E-Revo mit Brushless-Antrieb erreicht… :O

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2011: Traxxas E-Revo Brushless Edition

Der kleine VXL hat mich so überzeugt, daß ich mir dann doch noch den großen Bruder geholt habe. Und zwar in der “Tuning”-Variante als Brushless Edition. Bei der ist nämlich das Mamba Monster System an Bord und so Nettigkeiten wie die Aluminium-Radmitnehmer. Der Antrieb ist für bis zu 6S LiPo und über 3kW ausgelegt. Mit 6S ist die Kiste unfahrbar, selbst mit der kleinsten Übersetzung habe ich knapp 90km/h mit dem GPS gemessen…

An 4S mit den großen Reifen zieht er in der Spitze knapp 190A (6mm LMT Goldstecker ftw!) und geht wie die Sau nach vorne. Das Fahrwerk ist echt Sahne und es macht einfach Spaß, den E-Revo durchs Gelände zu prügeln. 😎

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2005: Hirobo X.R.B.

Ein kurzer Einstieg in die Heli-Welt, für einen Anfänger gibt es da nix Besseres als einen Koaxial-Heli. Ich hatte mir damals den Hirobo X.R.B. (Contra Rotating Blades) zugelegt. Das ist der originale Lama, bevor der ganze Koaxial-Hype richtig los ging… 😉

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2014: ACME Zoopa 165

Kleine robuste Quadrocopter sind immer spaßig und der hier macht da keine Ausnahme. Neben einem feschen Design und einem schützenden Rahmen weist der Zoopa 165 noch ein paar interessante Features auf. Da gibt es z.B. eine schaltbare LED als Beleuchtung, er hat zwei Modi (normal und agil), das Display der Fernbedienung ist beleuchtet & klar ablesbar und der Copter macht auf Knopfdruck einen 360°-Flip!

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2007: MS Composit Swift 2

Erste Flugerfahrungen sammelte ich mit diesem 80cm Nurflügler aus EPP. Genau das Richtige für einen Anfänger, das Material verzeiht schon einige Fehler. Vom Flugverhalten her unkritisch.

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2011: MS Composit Maxi Swift

Bei einem Bekannten sah ich die 140cm große Version des Swift in Aktion, also musste ich das Modell auch haben. Durch das dicke Profil fliegt der Maxi Swift auch sehr unkritisch. 😎

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2008: Multiplex Easyglider Pro

Segler haben mich schon immer fasziniert und die Modelle von Multiplex sind eigentlich immer recht günstig und interessant. Also wagte ich mich mal an diesen 180cm E-Segler.

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2011: Multiplex Fun Cub

Wieder ein Schäumling, diesmal aber eher ein “normales” Flugzeug. Die Fun Cub hatte mich damals gereizt, da sie über Landeklappen verfügte. Damit kann man den Ladeanflug gut verkürzen oder langsam in der Luft rumdümpeln.

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2016: Arkai X-Fighter

Ich hab ja ein Faible für ungewöhnliche Flugmodelle und der X-Fighter ist definitiv eins. Mit vorwärts gepfeilten Flügel und einem Impeller gibt das Teil ein interessantes Flugbild ab.

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2011: ACT BAT

Noch so ein ungewöhnliches Modell. Der BAT ist ein vorwärts gepfeilter Nurflügler und stammt noch aus der Zeit, wo das Modell für Silberbüchsen (Bürstenmotoren) und NiCD-Akkus entwickelt wurde. Beim Umbau auf Brushless bekommt man Probleme mit dem Schwerpunkt, weil die modernen Motoren schlichtweg zu leicht sind… 😉

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2016: Staufenbiel MXS 3D

Ich weiß nicht mehr genau, was mich zum Kauf eines 3D Flugzeuges bewogen hat. Die MXS 3D ist auf jeden Fall ziemlich zackig unterwegs, da muß der Pilot 100% konzentriert sein.

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2011: Staufenbiel Challenger

Der MPX Easyglider hatte mir soviel Spaß gemacht, daß ich nach dessen Absturz einen neuen E-Segler haben wollte. Die Wahl ist dann auf die Challenger gefallen, einem Modell mit 240cm Spannweite, GFK-Rumpf und Tragflächen mit Abchi-Holz beplankt (mit Oracover bespannt). Ganz langsam mag sie nicht und ganz schnell auch nicht. Vom Flugbild her aber ein schönes Modell. 😎

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