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Kopfsache: Giro Camden

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Seit etlichen Jahren verwende ich jetzt nun schon den bewährten Scott Watu als Fahrradhelm und so langsam wird es Zeit für Ersatz im täglichen Weg zur Arbeit. Da ich ja wieder regelmäßig mein Kalkhoff Integrale benutze, lag ein dedizierter Pedelec-Helm nahe. Ja, sowas gibt es wirklich! Hängen geblieben bin ich dann beim Giro Camden. Zum einen sieht der wie der Helm von Robocop aus (  😛  ) und zum anderen hat er ein riesiges integriertes Rücklicht. Ideal für den Stadtverkehr.

 

Mit diesen Schiebern auf der Oberseite kann man die Belüftung regulieren.

 

Interessantes Detail: Die Frontöffnungen blasen nicht direkt auf die Stirn, sondern die Luft wird in die Kanäle umgeleitet.

 

Die Innenseite ist gut gepolstert und die Außenschale ist relativ dick. Was natürlich guten Kopfschutz bietet. Der Verschluss ist praktischerweise magnetisch.

 

Ein einzigartiges Designmerkmal ist das großflächige Rücklicht. Dieses wird von einem Lithium-Akku gespeist und ist auch noch von der Seite erkennbar. Nachts ist man damit garantiert nicht zu übersehen!  😎

 

Im direkten Vergleich mit dem Scott Watu wirkt der Camden gar nicht mehr sooo wuchtig. Die Außenmaße sind nur geringfügig größer. Das wuchtige Erscheinungsbild ist sicherlich der Formgebung und den großen geschlossenen Flächen geschuldet.

 

Mehr Material, geschlossene Flächen und ein integriertes Rücklicht: Der Camden ist deutlich schwerer. Aber beide Helme haben auch ein deutlich unterschiedliches Einsatzgebiet. 😉

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