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Haarige Sache: Moser Primat

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Nach etlichen Jahren der Nutzung gibt so langsam die Batterie meines Haarschneiders von Remington auf. Auf der Suche nach einem neuen Gerät kam mir dann in den Sinn, doch auch mal nach kabelgebundenen Geräten zu suchen. Nach einer gewissen Zeit landete ich dann bei den “professionellen” Haarschneidern mit Schwingankermotor und einem ziemlich robusten Aufbau. Also im Prinzip ähnlich dem, was auch Friseure in ihren Salons einsetzen. Nur halt für “Normalos” gedacht. Wie z.B. der Moser Primat:

 

Und wer es noch nicht wusste: Moser gehört schon seit geraumer Zeit zum amerikanischen Wahl-Konzern. 😉

 

Erster Eindruck: Ziemlich robust, ziemlich schwer! Bei satten 620g Gewicht hat das Gerät mit akkubetriebenen Haarschneidern nichts gemein. Auch vom Arbeitsgeräusch her ist der Primat anders. Man hört im Prinzip nur das Brummen des Motors und kein mechanisches Rattern. Er ist nicht gerade “leise”, aber deutlich unaufdringlicher.

Die integrierte Längenverstellung mit dem seitlichen Hebel lässt sich von 0,7-3 mm verstellen, mit Rasterung oder stufenlos.

 

Die Kämme, die die Schneidelänge festlegen, werden einfach aufgeschoben. Da sie an der Grundplatte klemmen, werden die Kämme mit der internen Längenverstellung mit bewegt. D.h. man muss bei dem Aufsatz dann noch 0,7-3 mm zur eingestanzten Länge dazu addieren.

 

Die Bedienungsanleitung ist recht knapp gefasst, enthält aber alles Wichtige.

 

Dann konnte ich nicht widerstehen, noch ein Edelstahl-Kammset mit zu bestellen. Das Set mit 8 Kämmen bietet eine weite Auswahl an Schnittlängen. 😎

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