Die neue Wohnung hat dankenswerterweise schon eine vollständige Küche verbaut, darunter auch ein Junker Herd mit Backofen. Da dieser aber ein normaler Elektroherd ist, dachte ich über einen Kochfeld-Austausch nach. Nach reiflicher Überlegung ist mir das aber zu heikel und die Kochfelder sind ja auch nicht gerade günstig. Und autarke Induktionskochfelder sind noch seltener.  😐

Also hab ich ganz klassisch nach Induktionskochplatten gesucht. Nach kurzem Vergleich ist es dann die Caso ProGourmet 3500 geworden.

 

Als Besonderheit gibt es unter “Function” quasi die Schnellwahltaste. Die vier Punkte stellen mit einem Knopfdruck vier verschiedene Stufen ein (Stufe 12 stellt das Maximum dar):

-Heat I: 1

-Heat II: 2

-Cook: 8

-Fry: 10

 

Natürlich gibt es auch Kochen nach Temperatur. Der Sensor hierfür sitzt unter dem Glas der Kochfläche, d.h. es wird indirekt gemessen. Da das Kochgeschirr aber recht schnell die Hitze auch nach unten abstrahlt, ist diese Messmethode ausreichend genau. 😎

 

Auf den zwei Kochfeldern hat man durchaus ausreichend Platz. Auf dem Bild sind eine 29cm und eine 25cm Pfanne zu sehen. Für große Bräter gibt es auch die PowerSharing-Funktion, wo beide Induktionsspulen aktiv sind.

Da eine normale Steckdose ja bekanntermaßen mit 16 A abgesichert ist (etwa 3,8 kW), hat der Casa 3500 eben nicht 4200 W, sondern teilt die maximale Leistung von 3500 W (daher der Name) automatisch zwischen den zwei Induktionsspulen auf bzw begrenzt die Leistung der anderen Seite nach oben. Wenn links die vollen 2100 W durchpowern, dann stehen rechts eben nur noch 1400 W zur Verfügung. 😉

Btw: Die Lüfter sind relativ leise und werden nur nach Bedarf angeschalten. Braucht man nur eine Seite, ist auch nur ein Lüfter aktiv.

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