Seit dem Nylon-Armband der Garmin Fenix3 bin ich Fan der sogenannten NATO-Armbänder. Dabei weist das Armband nicht wie sonst bei Uhren üblich zwei Hälften auf, sondern ist ein einzelnes Stück und wird unter der Armbanduhr durchgeschlauft. Ursprüngliches Ziel dieser Entwicklung stammt wie der Name vermuten lässt aus dem Militär und dient dem Schutz gegen Verlust. Wenn ein Federstift versagt, dann hängt die Uhr noch an dem anderen fest und man hat keinen Totalverlust.

Die Fenix3 hat zwar keine Federstifte, sondern eine verschraubte Hülse, die auch im Kunststoff des Uhrengehäuses gelagert ist. So müssen nicht die winzigen Schrauben die ganze Haltekraft aufbringen, was auf lange Sicht der Haltbarkeit zugute kommt. 😎

Und wieder hat mal der liebe Herr Wranglerstar den Stein ins rollen gebracht, nämlich mit diesem Video:

 

Dabei sind die Armbänder der Fenix3 ziemlich breit, nämlich 26mm – da wird die Auswahl ziemlich dünn. Ich habe mich dann letztendlich für Armbänder der Firma Autulet mit schwarz anodisierten Schnallen entschieden. Sie bestehen aus Stoff, weisen hochwertige Nähte und Lochnieten auf.

 

Im Vergleich zum Nylonarmband von Garmin fällt die hochwertigere Verarbeitung auf, auch ist der Stoff nicht so “kratzbürstig”.

 

Wie bei einem authentischen NATO-Armband üblich gibt es noch eine extra Schnalle. Der Sinn war wohl, eine extra Schicht Stoff zwischen Haut und dem Metall der Uhr zu bringen, was gerade in kalten Monaten sicherlich sinnvoll ist – schließlich waren früher alle Armbanduhren aus Metall. 😉

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