Zur Herzfrequenzmessung im Sport-Bereich hatte man bis vor ein paar Jahren nur eine Alternative: Der Brustgurt. Dieser misst die elektrischen Impulse direkt in der Herzgegend und gilt seit Jahrzehnten als Referenz in Sachen Genauigkeit. Dann kamen so langsam die ersten optischen Herzfrequenzmesser auf, die mittels LEDs die obere Hautschicht durchleuchten und mittels Reflektivitätsvariablilität die Pulsrate bestimmen. Optische Sensoren waren die Grundlage für die Explosion der Fitness-Tracker, auch Sport-Uhren und Smartwatches hatten dann je nach Modell integrierte HF-Sensoren. Bisher galten sie aber als relativ ungenau und als Stromfresser. Seit etwa 2 Jahren gibt es aber Chipsets, die diese Probleme beheben. Genau deswegen habe ich mich für den Scosche Rhythm24 entschieden: Der HF-Messer gilt als der derzeit akkurateste optische Sensor und weist eine lange Akkulaufzeit auf. Liefen vorherige Generationen gerade mal 7-8 Stunden am Stück, kann der Rhythm24 eine Laufzeit von 24 Stunden aufweisen – mindestens! Über Firmwareupdates sollen in Zukunft weitere Verbesserungen kommen. 🙂

 

Clevere Befestigung: Das Armband wird über eine Drehbewegung eingehakt.

 

Zwei grüne und eine gelbe LED sorgen für eine hohe Präzision.

 

Laut Bedienungsanleitung soll man den Rhythm24 am Unterarm tragen, am Oberarm oder dem Bein funktioniert der Sensor aber auch problemlos.

 

Größenvergleich zu meiner Garmin Fenix3. Der Rhythm24 ist nicht gerade klein, dafür aber erstaunlich leicht. Beim Sport stört die Größe nicht wirklich.

 

Zum Aufladen wird der Rhythm24 einfach in die Ladeschale eingeklemmt.

 

Ein erster Test auf dem Minitrampolin mit meiner Aufwärmroutine.

 

Etwas anstrengender war da die Fitnessrunde mit meinem Tretroller gewesen – bei über 30°C!

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