Bei meiner Garmin Fenix 3 habe ich seit einiger Zeit nun das Lederarmband benutzt und wollte mal was Neues ausprobieren. Von Garmin und diversen anderen Firmen gibt es einteilige Durchzugsarmbänder, auch NATO-Armbänder genannt. Der Vorteil soll wohl die erhöhte Robustheit sein bzw daß man 50% weniger die Chance hat, die Uhr zu verlieren (gegenüber zweiteiligen Armbändern). Das stammt wohl aus Zeiten, bei denen die Uhren primär mit Federstiften ausgestattet waren – bei der Fenix 3 sind die Armbandstifte ja verschraubt. Ein weiterer Vorteil ist, daß solche einteiligen Armbänder zumeist aus Nylon bestehen, was zur Robustheit und Langlebigkeit beiträgt. 😎

 

Wie bei den Garmin Armbändern üblich sind neben den Stiften auch die zwei Torx Schraubendreher dabei. Die Stifte haben hier im Gegensatz zu denen vom Lederarmband einen kleineren Durchmesser bzw haben nicht die Stahlhülse. Das Armband wird dann einfach durchgezogen, daher der Name. Einen Nachteil hat die Sache aber: Zum Laden muss man die Ladeklemme dann unter dem Armband durchfiddeln.

 

Erste Eindrücke: passt gut, lässt sich relativ simpel bedienen, braucht allerdings wohl einige Tage Eingewöhnungszeit. Das Nylon ist relativ stark und steif. Und btw: Ja, die Garmin Fenix 3 braucht 26mm-Armbänder.

 

 

 

Und bei Amazon habe ich dann noch die Armbänder von Barton entdeckt, die etwas anders konstruiert sind. Sie sind quasi 1,5-teilig, da die Uhr an einem separaten Armbandteil befestigt wird.

 

Das Barton Armband ist deutlich flexibler und nicht so hart wie das von Garmin.

 

Einen Nachteil hat es aber: Es ist nur 24mm breit, die Fenix 3 braucht aber wie gesagt 26mm. Und die sind recht rar gesät.

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