Seit Oktober 2017 gilt ja das neue “Drohnengesetz”, ein paar Dinge haben sich für Privatpersonen und Gewerbetreibende geändert. Ein Punkt ist die Kennzeichnungspflicht:

“Um im Schadensfall den Verantwortlichen ermitteln zu können, gilt seit April die sogenannte Kennzeichnungspflicht für Drohnen und Flugmodelle, die mehr als 250 Gramm wiegen. Dabei reicht jedoch kein gewöhnlicher Aufkleber mit Twittername. Das Namensschild muss feuerfest sein (Metallplakette oder Aluminium-Aufkleber) und den Klarnamen sowie die Adresse des Besitzers aufweisen.”

Nach ein bißchen Suchen bin ich über https://shop.drohnen.de gestolpert und das Informationsvideo machte einen kompetenten Eindruck. Die Beschriftung wird nicht gefräst, sondern der Laser ätzt quasi die Oberfläche der Aluminiumplakette weg – deswegen ist es auch noch nach einem Brand lesbar.

 

Bestellt habe ich mir die Größe micro (25 x 10,25 mm) im 5er Pack. Neben der Adresse war in der vierten Zeile noch Platz für die Adresse meines Blogs. (ich habe meine Adresse aus verständlichen Gründen unkenntlich gemacht)

 

1:1 Makro-Aufnahme. Die weggelaserten Stellen fühlen sich rau an. Die Schrift ist sehr präzise und trotz der kleinen Maße gut lesbar. Als Klebepad wird eins von 3M mit industrieller Qualität eingesetzt.

 

Und so schaut es an der DJI Spark aus. Das ist die einzige Stelle, wo die Plakette in der Größe micro ran passt – es gibt nämlich kaum gerade Flächen an der Spark dafür. Mit der Größe nano (18,25 x 7,75 mm) ist man hier evtl besser bedient.

One thought on “Nummernschild für Drohnen: Laseric Aluminium-Plaketten

  1. Hi, ich mache gerade auch erste Erfahrungen mit der Spark. Etwas kritisch sehe ich noch die Beeinflussung des Kompasses und der Antennen durch die Metallplakette. Wo wäre der beste Ort zum Bekleben?

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