Gewisse Dinge muss man einfach ausprobieren, so ist es auch mit dem Zubehör für die DJI Spark. Allen voran das OTG-Kabel, denn das mit den geraden Steckern geht mal gar nich. Nach einer gewissen Suchzeit hab ich dann was adäquates von Kismaple gefunden.

 

Das OTG-Kabel ist 20cm lang und passt perfekt für Smartphones. Komisch ist nur, warum die Stecker um 180° verdreht sind. Würden die in die andere Richtung zeigen, dann wärs perfekt. Da wird wohl eine neue Bestellung fällig, denn das Kabel gibt es bei Kismaple tatsächlich in dieser Ausführung und hat dann das “Reverse” in der Produktbezeichnung. Mal schauen… 😉


KEESIN tablet holder

Beim Stöbern ist mir dieser Halter aufgefallen, der von der Konstruktion her etwas anders erschien. Ich hatte die Hoffnung, daß auch ein Smartphone quer rein passt, da es ja diesen aufklappbaren Mittelsteg gibt. Passt aber leider nicht… 🙁


Hensych range extender

Und wenn man schon bei so einem Zubehör ist, dann kann man sich auch mal einer dieser ominösen Range Extender mit bestellen. Es sind im Prinzip Parabol-Spiegel, die das Signal nach vorne konzentrieren. Sie verstärken nicht das Signal, sondern reflektieren die ungenutzt zum Benutzer abgestrahlten Funkwellen nach vorne. Das soll angeblich die Signalqualität verbessern.


Bystep landing pad 75cm

Manuell auf einem 55cm Kreis zu landen ist selbst mit der Spark etwas herausfordernd, wenn man nicht direkt davor steht. Vor allem weil die Drohne in 30cm hovert und man dann den Landevorgang nicht abbrechen kann. Das ist simple Geometrie, wenn man von weiter weg schräg auf die Drohne schaut und dann abschätzen muss, ob sie jetzt wirklich über dem Pad zentriert ist. Und nein, die Kamera senkrecht nach unten ist keine Hilfe (ist erst ab 2 Meter scharf). Mit 75cm Durchmesser hat man da dann doch mehr Spielraum (das blaue Pad misst 55cm Durchmesser)… 😉

Das Precision Landing hab ich noch nicht explizit ausprobiert. Die Drohne soll ja ein Bild vom Startplatz machen, wenn man auf eine bestimmte Weise senkrecht startet und genügend Licht vorhanden ist. Beim RTH soll die Landung dann exakt dort stattfinden, wo auch der Start war.

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