Fällt unter die Kategorie “Dinge, die man nicht braucht, aber unbedingt haben will”: Der neue Amazon FireTV 4K. Ich habe weder einen 4K-Monitor noch ist mein originaler FireTV kaputt. Aber wie das nunmal so ist, neue Dinge sind neuer. Und deswegen begehrenswert… 😆  😛

Und man bekommt schonmal ne Vorstellung von der Kompaktheit, wenn die Schachtel gerade mal ein bißchen länger ist als ein Smartphone (Samsung Galaxy S6).

 

Das kleine Teil ist ziemlich clever verpackt, die Pappschachtel kann man so aufklappen. Neben dem FireTV 4K ist ein USB-Netzteil, Micro-USB-Kabel, Fernbedienung und Batterien im Lieferumfang enthalten. Sinnigerweise ist das HDMI-Kabel fest verbaut, das Gerät soll halt am Fernseher (oder AVR) rumbaumeln.

 

Der Unterschied zum originalen FireTV ist gewaltig! Aber auch die Netzteile sind anders, das alte liefert 5,95V bei 2,5A –> 14,9W. Der FireTV 4K läuft also effizienter (5,2V bei 1,8A –> 9,4W).

 

Nach dem Verbinden mit der FritzBox über WLAN zog sich das Gerät erstmal ein Update. Und ja, ich weiß, mein Monitor ist dreckig… 😛

 

Beim Kauf über Amazon ist das Gerät schon personalisiert und mit dem Amazon-Konto verknüpft. Deswegen kommt da diese Abfrage.

 

Bei der Ersteinrichtung kommen noch ein paar Abfragen wie für Kindersicherung und Apps.

 

Dann landet man wie üblich auf der Startseite. Auch die Watchlist und Prime-Empfehlungen sind schnell gefunden.

 

Die Filme- und Serien-Übersicht ist an gewohnter Stelle zu finden.

Der große Kritikpunkt ist immer noch vorhanden: Die fehlende Kennzeichnung von kostenlosen Prime-Inhalten. Diese hilfreiche Markierung gibt es nur noch auf der Webseite (PC, MAC).

 

 

In den Einstellungen kann man einige Änderungen vornehmen, aber auch diverse Informationen finden.

 

Die Apps haben eine mannigfaltige Auswahl. Wer nicht nach einer bestimmten App sucht, kann auch einfach die Kategorien durchstöbern.

 

Zweitfunktion des Home-Buttons: Zwei Sekunden drücken aktiviert den Schnellzugriff für die Apps, den Ruhemodus und die Einstellungen.

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