Kaffee

Eine runde Sache: Dolce Gusto Eclipse

Da meine DG Melody doch schon etwas in die Jahre gekommen ist, wollte ich mir eine neue Maschine anschaffen. Nach einigem Überlegen und trotz meiner Abneigung von hochglänzenden schwarzen Oberflächen ist es die Dolce Gusto Eclipse geworden. Das Modell ist wie ein Donut geformt und wird über die seit einiger Zeit in Mode gekommenen Sensor-Flächen bedient.

 

Sämtliche Bedienelemente sind Touch-Sensoren auf der hochglänzenden schwarzen Oberfläche. Damit man auch ja alle Fingerabdrücke gut erkennt…  😛

 

In der Kurzbedienungsanleitung steht eigentlich alles Wissenswerte drin.

 

Der Wassertank fasst 1 Liter und wird einfach nur aufgesteckt. Ein Sichtfenster lässt einen den Wasserstand ablesen.

 

Der magnetische Kapselhalter hat keine Verriegelung, sondern das Anpressen des Stempels übernimmt ein Motor. Sinnigerweise gibt es für das Klarspülen noch einen extra Einsatz, wenn man keine Kapsel einsetzen will.

 

Der linke Teil klappt automatisch aus, wenn man die Maschine einschaltet. Schließen muss man sie aber manuell, dafür geht sie dann aber automatisch in den Standbymodus. Der Tassenhalter ist in drei Positionen verstellbar.

 

Bei den ersten Spülvorgängen zeigte sich, daß man nach einem Vorgang im Display eine blinkende Erinnerung in orangener Kapselform, daß man einen Vorgang gestartet hatte und den Kapselhalter noch nicht entnommen hat. So kann man eine gebrauchte Kapsel nicht in der Maschine vergessen. Außerdem wird die blaue und rote Schaltfläche inaktiv, sobald man den Kapselhalter aus der Maschine nimmt – so kann man nicht unbeabsichtigt einen Brühvorgang starten.

 

Läuft! 😎

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