Der Blackstar ID Core 150 hat einen USB-Anschluss, das erfordert natürlich auch ein passendes Programm für den PC. Dieses nennt sich Blackstar INSIDER und mit diesem kann man den Verstärker voll steuern. Zur Visualisierung sieht man eine Abbildung der physikalischen Knöpfe und die Auswahl der Effekte. Darunter findet sich dann auch die Sammlung der Patches (Soundeinstellungen) mit Bezeichnung und sämtlichen Parametern in einer Zeile.

 

Man kann auch Musik importieren und zu dieser Gitarre spielen. Als Besonderheit kann man diese Musik verlangsamen oder beschleunigen, ohne den Pitch zu verändern. Auch kann man auf dem aktuell ausgewähltem Musikstück einen Loop In & Loop Out festlegen, wenn man nur eine bestimmte Sektion spielen will.

Des weiteren hat dieser Tab noch eine Metronomfunktion.

 

Im Optionsmenü kann man ziemlich viel einstellen. Hier sieht man dann auch die Versionsnummern von Programm und Verstärker.

Die Pedale FS-13 (Lieferumfang) und FS-12 (optional) kann man hier getrennt einstellen. Bzw kann man das FS-13 auch an den FS-12 anschließen und hat dann zwei konfigurierbare Taster mehr.

 

Im Optionsmenü sieht man auch, ob es ein Firmwareupgrade für den Verstärker gibt. Ich durfte natürlich erstmal eins machen… 😉

 

Man kann sich auch auf der Online-Plattform registrieren und hat dann Zugang zu den Patches, die andere User raufgeladen haben. Neben den Standard-Patches gibt es auch welche, wo die Leute den Sound eines bestimmten Liedes oder Gitarristen emulieren wollen.

 

Der ID Core 150 hat auch einen eingebauten Tuner, mit dem man die Gitarre stimmen kann. Entweder man schaut auf die LEDs am Verstärker, das Matrix-Display des FS-12 oder den PC-Bildschirm. Denn das Programm schaltet automatisch in diese Ansicht, wenn der Verstärker am USB angeschlossen ist und der Tuner aktiviert wird. So sieht man die angeschlagene Note und wie gut die Saite gestimmt ist.

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