Nach der NERF Disruptor kam natürlich schnell das Habenwollen-Gefühl nach einem weiteren Blaster auf. Nach einigem Suchen im NERF-Sortiment habe ich mich dann für die N-Strike Elite Rough Cut entschieden. Es ist eine Pump-Action-Schrotflinte, allerdings mit einem ziemlich abgefahrenen Design! 😀

 

 

Richtig, das Teil ist ein Frontloader mit satten 8 Darts! Die Front hat irgendwie was von U-Boot Torpedo-Abschussrohren… 😆

 

 

Der Griff ist ziemlich flach angestellt und daher in Augenhöhe unbequem. Durch den Winkel ist es angenehmer, die Rough Cut aus der Hüfte abzufeuern. Quasi wie eine abgesägte Schrotflinte. 😉

 

 

Der Pump-Action-Griff spannt die Federn und ist auch gleichzeitig noch eine Sicherung: Die Rough Cut ist erst feuerbereit, wenn der Griff nach dem Spannen wieder ganz nach vorne geschoben wird. 😉

Die Spann-Anzeige befindet sich in diesen kleinen Löchern, eins auf jeder Seite. Durch die Farbgebung mit dem Orange fällt die Anzeige aber nicht wirklich auf.

 

 

 

Die Rough Cut besitzt das Smart AR System, eine automatische Luft-Verteilung. Die Rohre werden von rechts nach links und oben nach unten abgefeuert. Es gibt federgelagerte Klappen, die beim einstecken eines Darts geöffnet werden. Steckt keiner drin, wird die Luft an das nächste Rohr weitergeleitet. Dabei ist es total wurscht, in welchem Rohr die Darts stecken. 😉

 

 

Hier sieht man gut, wie kompakt die Rough Cut im Vergleich zur Disruptor ist. Für eine Schrotflinte sind die Ausmaße wirklich gering. 😎

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