Japp, auch bei mir ist es soweit: Ich wurde geNERFt. Es war ein Spaß. Und ich musste dann UNBEDINGT und SOFORT auch eine haben… 😆  😛

Eigentlich wollte ich die NERF Doomlands Negotiator, aber die ist hier in Deutschland anscheinend noch nicht lieferbar. Es sollte eine handliche Pistole werden, die großen Gewehre sind mir zu unhandlich. Nach einigem Überlegen habe ich mich dann für die Disruptor aus der NERF N-Strike Elite Serie entschieden.

 

 

Wie üblich bestehen die NERF guns aus recht hartem Plastik. Da muss sich noch zeigen, wie robust die Dinger im harten Alltag ( 😛 ) sind. In der Trommel sind jedenfalls Führstifte für die Darts angebracht. Das Einstecken der Darts ist ein echtes Kinderspiel (ha-ha) und sie werden auch sicher am Platz gehalten.

 

 

Eine Besonderheit hat der Disruptor: Da es keinen sichtbaren Spannhebel gibt, wird die Ladeanzeige über dieses kleine Fenster realisiert. Wenn die Pistole scharf ist, dann ist die Anzeige komplett orange.

 

 

Apropos Spannhebel: Zum Spannen wird dieser Schlitten nach hinten gezogen, dadurch wird die Feder und der interne Mechanismus gespannt.

Die Bewegung ist recht simpel und man hat den Dreh schnell raus. Eine weitere Besonderheit der Disruptor: Man kann die 6 Darts schnell nacheinander im sogenannten Slam Fire Modus verschießen. Dazu hält man den Abzug gedrückt und bedient den Spannschlitten, so schnell man kann. Die Treffgenauigkeit dürfte dann aber ziemlich leiden… 😉

 

 

 

Den Abzug muss man schon bewusst durchziehen, die Bedienkräfte sind relativ hoch. Aus Versehen abfeuern kann man die Pistole jedenfalls nicht. Oben gibt es noch eine Picitinnirail, auf der man Zubehör befestigen kann.

 

 

Einen “kleinen” Vorrat an Darts habe ich mir auch besorgt… 😆  😛

Das ist der 200er Pack für die Elite-Darts, der Hersteller ist KYG.

 

 

Und ja, wenn es schon Tuning-Federn gibt, dann muss man die halt auch mit bestellen… 😉

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