Nach der Historie möchte ich hier meine aktuelle Fotoausrüstung vorstellen. Im Laufe von über 14 Jahren sammelt sich doch so einiges an Equipment an. 😉

Der Eintrag hier wird übrigens fortlaufend aktualisiert.

Nach dem Systemwechsel von Canon auf Sony (Anfang 2015) ist die A6000 weiterhin meine Kamera #1. Trotz einiger Unzulänglichkeiten gegenüber DSLRs habe ich die Kompaktheit und das geringere Gewicht schätzen gelernt – die A6000 ist schlichtweg öfters dabei. Und die beste Kamera ist ja bekanntlich immer die, die man dabei hat.

 

Sony alpha A6000

Objektive Sony: SEL35F18 (primäre Verwendung), SEL50F18, SEL55210, SEL70200G

Objektive manuell: Walimex Pro (Samyang) 12mm F2.0

Altglas mittels Adapter: Panagor Auto MC 90mm F2.8 Macro

Adapter: Fotga Canon ND-NEX, NoName Canon EOS-NEX

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Blitz(e)

Auf der kleinen A6000 sind Standardblitze schlichtweg zu groß und zu schwer. Zum Glück gibt es auch eine Alternative zu den kompakten Sony-Blitzen, und die kommt von Nissin. Der i40 hat, wie der Name schon vermuten lässt, eine Leitzahl von 40 und steht damit zumindest im Nahbereich den großen Blitzen in nichts nach. Auf der Rückseite gibt es kein Display, der i40 wird mit einem Modus- und einem Korrektur-Wahlrad gesteuert. Simpler geht es kaum… 😎

Weswegen ich den i40 noch ausgewählt habe: Er passt nativ auf Sonys MFI-Blitzschuh. Das heißt, der i40 unterstützt die volle ETTL-Funktionalität. Befeuert wird der Blitz handelsüblich mit 4 AA-Akkus.

Für das Lichtzelt benutze ich noch zwei Yongnuo-Blitze als Slaves.

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Akkus/Stromversorgung

Ja ja, das große Thema bei Sony. Zwei Mal nicht hingeschaut und schon ist der Akku leer… 😛

Naja, ganz so schlimm ist es nicht. Aber die Sony alphas verbrauchen nunmal etwas mehr Strom und haben nur einen 1050 mAh Akku an Bord. Aktuell habe ich drei Originalakkus und zwei von Patona. Als Ladegeräte habe ich zwei Sony ACC-TRW. Für längere Sachen wie z.B. Timelapses gibt es ein cooles System von ExPro. Das OTM (On The Move) ist im Prinzip eine Powerbank mit einem 7,4V-Ausgang für Akku-Dummys. Ich habe das große Modell mit 16000 mAh genommen, welches noch einen USB-Port zum Laden hat. Die Tasche hat noch einen Gürtelhalter dran, so wird die ganze Sache echt praktisch.

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Stative/Umhängegurt

Ein gutes kompaktes Stativ zu finden war gar nicht so einfach. Das Cullmann Magnesit Copter erfüllte meine Anforderungen und man kann es zusammengeklappt sogar als Einhandstativ benutzen. Es besteht aus Vollmetall mit gummierten Füßen und durch den Kugelkopf kann man die Kamera gut positionieren.

Für unterwegs habe ich mir noch das Cullmann nanomax 490 zugelegt. Es hat einen Kugelkopf mit Panoramafunktion.

Wer sich schon gefragt hat, was die roten Plöppel an der Kamera sind: Die sind von Peak Design und gehören zum Umhängegurt. Die Peak Design Leash reicht für die A6000 locker aus und ich kann den Gurt ganz simpel abklipsen, wenn ich ihn nicht brauche. Mittlerweile nutze ich den Sony Originalgurt mit den PD Anchor Links.

Desweiteren nutze ich ab und zu noch mein altes Benro A3570F mit dem Sirui K-40X Kugelkopf.

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Tasche

Nach einigem Suchen bin ich bei Think Tank gelandet, die Produkte sind einfach nur genial für Fotografen! Die Wahl fiel dann recht schnell auf den Rucksack für Mirrorless-Kameras, dem Urban Approach 15.

 

 


 

LED-Licht

Neben dem Yongnuo YN300 II habe ich mir für meine Makro-Rig das F&V R-300 Ringlicht zugelegt.

 


 

Lichtzelt

Für „Produktfotos“ hatte ich mir mal so ein Lichtzelt zugelegt, das ist ein Helios Quadrolight. Die beiden Yongnuo-Blitze befeuern beide Seiten, der Nissin i40 dient dabei als Master. So bekommt man schöne Highkey-Fotos (oder Lowkey mit dem schwarzen Hintergrund) hin. Das Lastolite EzyBalance dient dabei der Kalibrierung der Farbtemperatur.

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Zubehör

ND-Filter, Speicherkarten, Libelle

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Zweitkamera(s) und Überbleibsel aus der DSLR-Zeit

Als Backup habe ich immer noch die Canon EOS-450D mit dem Kit und dem „Fantastic Plastic“. Auch die Canon IXUS 870 IS habe ich immer noch.

Überbleibsel aus der DSLR-Zeit sind noch die Blitze (Yongnuo YN560 & YN568EX II), das große Stativ (Benro A3570F + Sirui K-40X), die Tasche (Hama Katoomba 190RL), die Makro-Rig (Quenox DSLR-Rig + Novoflex Castel-Q), LED-Licht (Yongnuo YN300 II) und noch so diverse andere Teile.

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Ein Gedanke zu „Status quo: Meine aktuelle Fotoausrüstung

  1. „http://www.manuel-aka-mdk.net/gallery3/index.php/Foto-Equipment/Pentaflex-MTO-1300“, noch mit der Canon hinten dran. Vielleicht ganz gut zu wissen, daß die Eckenabdunklung nicht vom Objektiv, sondern von einem unzureichenden Querschnitt der Verbindung zur Kamera herrührt. Bei Frontlinsendurchmessern ab 8 cm muß diese Verbindung nämlich durch einen 43-mm-Adapterring und nicht durch eine 31,7 mm (1.25 Zoll) Verbindung gehen, damit die Ecken der Aufnahmen nicht zu stark abgedunkelt werden. Alles eine Preisfrage: gute Einzelteile sind teuer – an sich müßte man hinten am MTO1300 eine 2-Zoll-Anschluß und ggf. einen kleinen 2-Zoll-Zwischentubus zum T2-Adapter an der Kamera haben, dann könnte da kein Fehler passieren. Da T2 ein 42-mm-Gewinde hat, sollte also bei korrekter Montage mit einem 43-mm-Zwischenstück das ganze Bild bis in die Ecken hell sein. Nachzulesen bei Vixen („Great Polaris“ Equatorial Mount Telescope Instruction Manual). Tja, die Technik …

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